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Cannabis


Wenn Sie mit Cannabis - Haschisch, Gras, Marihuana, THC - im Straßenverkehr auffällig wurden, geht es der Fahrerlaubnisbehörde zunächst darum, ob Sie Ihren THC-Konsum vom Fahren mit einem Auto, Fahrrad, Moped, Mofa, Traktor, LKW etc. trennen können. Ab einem bestimmten Wert (THC und THC-COOH), der bei Ihnen per Urin-, oder Blutprobe gemessen wurde, verlangt die Fahrerlaubnisbehörde zunächst ein Ärztliches Gutachten, daß Sie bei einer der akkreditierten Begutachtungsstellen in Auftrag geben können.

Sollte sich bei dem Ärztlichem Gutachten herausstellen, daß Ihr Trennvermögen aktuell nicht vorhanden ist oder Ihr aktenkundiger Wert die Grenzwerte am Tag der Polizeikontrolle überschritten hat, werden Sie zu einer MPU aufgefordert. In diesem Falle informieren Sie sich am besten umgehend, ob und für welchen Zeitraum, Sie Abstinenznachweise erbringen müssen.

  • Was passiert mit Ihren Daten, die Sie in der Beratung bekanntgeben ? Frau Hoheisel arbeitet nur mit Papier und Stift und vernichtet alles, sobald die Beratung abgeschlossen ist. Auch die Daten des Kontaktformulars, welches Sie zur Anmeldung online ausfüllen, werden nur bis zur Ersten Kontaktaufnahme gespeichert.
  • Können Sie die Beratung aufsuchen, wenn Sie noch Marihuana konsumieren ? Ja, aber rauchen Sie 6 Stunden vor der Beratung kein Marihuana, nehmen keine Amphetamine ein, trinken vorher keinen Alkohol und nehmen Sie bitte auch kein Valium (Diazepam u.a.), DXM, Morphin, Tilidin oder andere Opioide vorher ein, außer wenn Sie vom Arzt verschrieben sind.
  • "Ich habe nur einmal einen Joint geraucht, als ich von der Polizei kontrolliert wurde - muß ich jetzt zur MPU ?" Nein, Sie werden durch das Ärztliche Gutachten die Möglichkeit erhalten, Ihren Einmalkonsum darzulegen und so eine MPU verhindern, sofern es sich wirklich nur um einen einmaligen Konsum handelt.
     
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