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FAQ - Häufige Fragen


  • Fällt jeder bei der 1.MPU durch ? Nein, nur wenn man sich gar nicht vorbereitet.

  • Kann ich in die MPU-Beratung kommen, wenn ich noch viel trinke oder Drogen nehme ? Ja - können Sie, wenn Sie 24 Std. vorher nichts konsumieren.
  • Muß ich mein Leben lang auf Alkohol verzichten, bei einer Alkohol-MPU ? Nein, es kommt auf den Einzelfall an. Manche Menschen können durchaus kontrolliert trinken und haben nur wegen einer einmaligen Ausnahmesituation in ihrem Leben, den Führerschein verloren.
  • "Ich habe Sorgen um meine Daten". Frau Hoheisel arbeitet bei den Beratungen nur mit Papier und Stift, so daß keinerlei Daten digital aufgezeichnet werden. Bei Beratungsende oder Kursabschluß werden Ihre Daten komplett vernichtet.

  • Macht Frau Hoheisel die Abstinenzbelege ? Nein, die Abstinenzbelege erhalten Sie nur von einem nach DIN 17025 für forensische Toxikologie akkrediertem Institut / Labor, welches nach den Richtlinien der GTFCH (Gesellschaft für Toxikoligische und Forensische Chemie) arbeitet. Bei Frau Hoheisel erfahren Sie die Zeit, wie lange Sie Abstinenzbelege erbringen sollten, wie Ihr Fall eingeordnet wird und Adressen von den anerkannten Laboren.
  • Ich habe nur einmal einen Joint geraucht, muß ich jetzt zur MPU ? Nein, Sie werden vorher die Gelegenheit bekommen durch ein ärztliches Gutachten Ihren Einmalkonsum darzulegen und so eine MPU verhindern. Cannabis hinterlässt bei regemäßigem Konsum einen erhöhten Carbonsäurewert, der bei einem Ärtzlichen Gutachten getestet wird.
  • Wann sollte ich eine MPU Beratung aufsuchen ? Am besten sofort, wenn Sie den Führerschein verloren haben, da Sie bei einer Alkohol-, oder Drogen-MPU Abstinenzbelege brauchen und diese meistens für 6 - 12 Monate erbracht werden müssen.
  • Sollte ich einen Anwalt einschalten ? Ein Anwalt ist immer sinnvoll, wenn es um Sperrfristverkürzung geht. Wenn Sie aber ein Jahr Abstinenzpflichtig sind, nützt die Sperrfristverkürzung nichts.
  • Was passiert mit meinen Daten, die ich preisgebe ? Dipl.Psych. Iris Hoheisel arbeitet nur mit Papier und Stift während der Beratung und vernichtet alles komplett, sobald sie die Beratung abgeschlossen haben. Wenn Sie wiederkommen, müßen Sie dh. Ihren Fall neu mitteilen.
  • Cannabis per Rezept : Seit März 2017 wurde Cannabis als Medikament zugelassen. Bislang gibt es noch keine eindeutigen Richtlinien hierzu bzgl. der Fahrtauglichkeit. Wenn Sie davon betroffen sind, und am Straßenverkehr teilnehmen, führen Sie am besten immer Ihr Rezept mit sich und fahren nur los, wenn Sie sich ganz sicher sind, fahren zu können. Auf gar keinen Fall am Anfang der Medikation und fahren Sie nur, wenn Sie lt. Rezept-Dosierung Cannabis konsumieren. Eine Rauschwirkung ist nicht Sinn der Cannabis-Medikation. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Post: Praxis Haertlmayr Gabelsbergerstr.50 84034 Landshut Tel.0871-20215651