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FAQ - Häufige Fragen


  • Fällt jeder bei der 1.MPU durch ? Nein, nur wenn man sich gar nicht vorbereitet.

  • Kann ich in die MPU-Beratung kommen, wenn ich noch viel trinke oder Betäubungsmittel nehme ? Ja, können Sie, wenn Sie am Tag der Beratung vorher keinen Alkohol trinken bzw. 24 Std vorher keine Betäubungsmittel einnehmen.
  • Wann sollte ich eine MPU Beratung aufsuchen ? Am besten sofort eine einmalige Erstberatung vereinbaren, wenn Sie den Führerschein verloren haben, da Sie bei einer Alkohol-, oder Drogen-MPU Abstinenzbelege brauchen. Die MPU Vorbereitung selbst können sie auch etwas später beginnen, sofern Sie keine Probleme mit der Abstinenz bekommen, jedoch sollte diese 4 Monate vor der MPU abgeschlossen sein.
  • Muß ich mein Leben lang auf Alkohol verzichten, bei einer Alkohol-MPU ? Es kommt auf den Einzelfall an. Manche Menschen können durchaus kontrolliert trinken und haben nur wegen einer einmaligen Ausnahmesituation den Führerschein verloren.
  • Brauche ich Abstinenznachweise ? In den meisten Fällen brauchen Sie diese, es gibt Ausnahmen bei besonders günstigen Fällen bei Alkohol-, oder Marihuana-Konsum.
  • Macht Frau Hoheisel die Abstinenzbelege ? Nein, die Abstinenzbelege erhalten Sie nur von einem nach ISO/IEC 17025 für forensische Toxikologie akkrediertem Labor, welches nach den Richtlinien der GTFCH (Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie) arbeitet. Bei Frau Hoheisel erfahren Sie die Zeit, wie lange Sie Abstinenzbelege erbringen sollten.
  • Warum bekomme ich keinen Rückruf von Frau Hoheisel persönlich? Es rufen oft Menschen an, die eine kostenlose Beratung am Telefon wünschen. Frau Hoheisel benutzt kein Smarthandy und telefoniert nicht bei Autofahrten. Während einer Sitzung ist kein Telefonat möglich, und auch Sie werden froh sein, wenn während Ihrer Beratung kein Handy stört.
  • Ich habe nur einmal einen Joint geraucht, muß ich jetzt zur MPU ? Nein, Sie werden vorher die Gelegenheit bekommen, durch ein Ärztliches Gutachten, Ihren Einmalkonsum darzulegen und so eine MPU verhindern. Cannabis hinterlässt bei regelmäßigem Konsum einen erhöhten Carbonsäurewert, der bei einem Ärztlichen Gutachten getestet wird.
  • Soll ich Einzelstunden nehmen oder einen Kurs buchen ? Ein Kurs ist der bequemere Weg, da Sie die Themen vorgegeben bekommen, jedoch müssen Sie sich an die vorgegebenen Termine halten. Bei Einzelstunden können Sie selbst die Termine bestimmen (abhängig natürlich davon, wann Frau Hoheisel kann) - müssen aber selbst auch Regie führen : dh. sich selbst mehr in die Themen einarbeiten.
  • Sollte ich einen Anwalt einschalten ? Ein Anwalt ist immer sinnvoll, wenn es um Sperrfristverkürzung geht. Wenn Sie aber ein Jahr Abstinenzpflichtig sind, nützt die Sperrfristverkürzung nichts.
  • Was passiert mit meinen Daten, die ich preisgebe ? Dipl.Psych. Frau Hoheisel arbeitet nur mit Papier und Stift, während der Beratung und vernichtet alles, sobald Sie die Beratung abgeschlossen haben. Sie brauchen keine Angst haben betr. Ihres Einkaufs der Drogen in der Vergangenheit - das interessiert Frau Hoheisel nicht.
  • Sind Ihre Bewertungen im Netz echt ? Ja, und besonders danke ich den Menschen die irgendwelche Unwahrheiten erzählen, denn das sind die Leute, die ich nicht mehr annehme.
  • Ich habe Sie angelogen. Kann ich wiederkommen ? Ja, mit der Wahrheit.
  • Kann ich Einzelstunden buchen ? Ja in der Praxis Haertlmayr 84034 Landshut Gabelsbergerstr.50 (Nahe der Grieser Dult-Wiese). Sie sehen die Freien Termine unter dem Menüpunkt: Einzelsitzungen.
  • Ich habe ein negatives Gutachten bekommen. Was nun? Sie können bei Frau Hoheisel einen Termin zur Gutachtenanalyse vereinbaren. Frau Hoheisel weiß nicht, warum ein Gutachten negativ wurde und muß es erst lesen. Es gibt keine Zusammenarbeit zwischen MPU Beratern und Begutachtungsstellen.
  • Wo kann ich nachlesen, warum mir zu 6 oder zu 12 Monaten Abstinenz geraten wird ? In diesem Buch : „Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung – Beurteilungskriterien“ Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP) und Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin (DGVM), Kirschbaum Verlag 2013, 3. Auflage
  • Ich habe an Frau Hoheisel geschrieben und keine Antwort bekommen ? Es gibt mehrere Gründe hierzu: Sie haben nicht bezahlt oder Sie schreiben für jemand anderen - dies tun meistens PartnerInnen, Eltern u.a. - was aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist und den Betroffenen ohnehin nicht hilft. Es kann auch sein, daß die Praxis gerade wegen Weiterbildung, Krankheit oder Urlaub geschlossen ist.

  • Cannabis / Marihuana per Rezept : Seit März 2017 wurde Cannabis als Medikament zugelassen. Bislang gibt es noch keine eindeutigen Richtlinien hierzu bzgl. der Fahrtauglichkeit. Wenn Sie davon betroffen sind, und am Straßenverkehr teilnehmen, führen Sie am besten immer Ihr Rezept mit sich und fahren nur los, wenn Sie sich ganz sicher sind, fahren zu können. Auf gar keinen Fall am Anfang der Medikation und fahren Sie nur, wenn Sie lt. Rezept-Dosierung Cannabis einnehmen. Eine Rauschwirkung ist nicht Sinn der Cannabis-Medikation. Diese Angaben sind ohne Gewähr.
  • Warum sollte ich als Mutter oder Vater nicht für mein Kind schreiben oder anrufen ? Ihr "Kind", welches eine MPU machen muß, ist in der Regel volljährig und konnte alleine unter Alkohol-, Drogeneinfluss fahren. Die Volljährigkeit bringt nicht nur Vorteile, sondern auch Verantwortung mit sich. Wenn Sie Ihrem Sohn oder Tochter "alles" abnehmen, hat er oder sie keine Chance selbst zu lernen, was für Folgen eine Fahrt, unter dem Einfluß von Betäubungsmitteln oder Alkohol, mit sich bringt. Sie helfen Ihrem Kind am meisten, wenn es sich selbst darum kümmert, wie es den Führerschein zurück bekommt. Evtl. retten Sie sogar so sein Leben und das Leben anderer.
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