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FAQ - Häufige Fragen


  • Fällt jeder bei der 1.MPU durch ? Nein, nur wenn man sich gar nicht vorbereitet.

  • Kann ich in die MPU-Beratung kommen, wenn ich noch viel trinke oder Betäubungsmittel nehme ? Ja, können Sie, wenn Sie 24 Std. vorher nichts trinken bzw. 48 Std vorher nichts einnehmen.
  • Muß ich mein Leben lang auf Alkohol verzichten, bei einer Alkohol-MPU ? Es kommt auf den Einzelfall an. Manche Menschen können durchaus kontrolliert trinken und haben nur wegen einer einmaligen Ausnahmesituation in ihrem Leben, den Führerschein verloren.
  • Brauche ich Abstinenznachweise ? In den meisten Fällen brauchen Sie diese, es gibt Ausnahmen bei besonders günstigen Fällen bei Alkohol-, oder Marihuana-Konsum.
  • Macht Frau Hoheisel die Abstinenzbelege ? Nein, die Abstinenzbelege erhalten Sie nur von einem nach ISO/IEC 17025 für forensische Toxikologie akkrediertem Labor, welches nach den Richtlinien der GTFCH (Gesellschaft für Toxikoligische und Forensische Chemie) arbeitet. Bei Frau Hoheisel erfahren Sie die Zeit, wie lange Sie Abstinenzbelege erbringen sollten.
  • Warum bekomme ich keinen Rückruf von Frau Hoheisel persönlich? Es rufen oft Menschen an, die eine kostenlose Beratung am Telefon wünschen. Frau Hoheisel benutzt kein Smarthandy und telefoniert generell nicht bei Autofahrten. Während einer Sitzung ist kein Telefonat möglich, und auch Sie werden froh sein, wenn während Ihrer Beratung kein Handy stört. Wenn Sie kostenlose Hilfe brauchen und ernsthaft suchtkrank sind, wenden Sie sich bitte an das Bezirksklinikum Landshut oder an die kostenlosen Suchtberatungen, z.B. Caritas, AA, Kreuzbund, etc.
  • Ich habe nur einmal einen Joint geraucht, muß ich jetzt zur MPU ? Nein, Sie werden vorher die Gelegenheit bekommen durch ein ärztliches Gutachten Ihren Einmalkonsum darzulegen und so eine MPU verhindern. Cannabis hinterlässt bei regelmäßigem Konsum einen erhöhten Carbonsäurewert, der bei einem Ärztlichen Gutachten getestet wird.
  • Warum sollte ich als Mutter oder Vater nicht für mein Kind schreiben oder anrufen ? Ihr "Kind", welches eine MPU machen muß, ist in der Regel volljährig und konnte alleine unter Alkohol-, Drogeneinfluss fahren. Die Volljährigkeit bringt nicht nur Vorteile, sondern auch Verantwortung mit sich. Wenn Sie Ihrem Sohn oder Tochter "alles" abnehmen, hat er oder sie keine Chance selbst zu lernen, was für Folgen eine Fahrt, unter dem Einfluß von Betäubungsmitteln oder Alkohol, mit sich bringt. Sie helfen Ihrem Kind am meisten, wenn es sich selbst darum kümmern "darf", wie es den Führerschein zurück bekommt.
  • Wann sollte ich eine MPU Beratung aufsuchen ? Am besten sofort eine einmalige Erstberatung vereinbaren, wenn Sie den Führerschein verloren haben, da Sie bei einer Alkohol-, oder Drogen-MPU Abstinenzbelege brauchen und diese meistens für 6 - 12 Monate erbracht werden müssen (Ausnahmen nur bei besonders günstigen Fällen). Die MPU Vorbereitung selbst können sie auch etwas später beginnen, sofern Sie keine Probleme mit der Abstinenz bekommen, jedoch sollte diese 4 Monate vor der MPU abgeschlossen sein.

  • Soll ich Einzelstunden nehmen oder einen Kurs buchen ? Ein Kurs ist der bequemere Weg, da Sie die Themen vorgegeben bekommen - aber sie haben 5 feste Termine mit max. 4 anderen Menschen, die das gleiche wie Sie zu bewältigen haben. Bei Einzelstunden sind Sie frei : Sie können selbst die Termine mitbestimmen (abhängig natürlich davon, wann Frau Hoheisel kann) - müssen aber selbst auch Regie führen : dh. sich selbst mehr in die Themen einarbeiten. Die Anzahl der Stunden zur MPU Vorbereitung in Einzelsitzung variiert zwischen 3 und 10 Stunden; Sie können auch nur einmal kommen.
  • Sollte ich einen Anwalt einschalten ? Ein Anwalt ist immer sinnvoll, wenn es um Sperrfristverkürzung geht. Wenn Sie aber ein Jahr Abstinenzpflichtig sind, nützt die Sperrfristverkürzung nichts. Fragen Sie Ihren Anwalt genau, was er in Ihrem Fall vor hat zu erreichen.
  • Was passiert mit meinen Daten, die ich preisgebe ? Dipl.Psych. Frau Hoheisel arbeitet nur mit Papier und Stift während der Beratung und vernichtet alles komplett, sobald sie die Beratung abgeschlossen haben. Wenn Sie wiederkommen, müßen Sie dh. Ihren Fall neu mitteilen. Sie brauchen keine Angst haben betr. Ihres Einkaufs der Drogen in der Vergangenheit - das interessiert Frau Hoheisel nicht.
  • Cannabis / Marihuana per Rezept : Seit März 2017 wurde Cannabis als Medikament zugelassen. Bislang gibt es noch keine eindeutigen Richtlinien hierzu bzgl. der Fahrtauglichkeit. Wenn Sie davon betroffen sind, und am Straßenverkehr teilnehmen, führen Sie am besten immer Ihr Rezept mit sich und fahren nur los, wenn Sie sich ganz sicher sind, fahren zu können. Auf gar keinen Fall am Anfang der Medikation und fahren Sie nur, wenn Sie lt. Rezept-Dosierung Cannabis einnehmen. Eine Rauschwirkung ist nicht Sinn der Cannabis-Medikation. Diese Angaben sind ohne Gewähr.
  • Ich habe Sie angelogen. Kann ich wiederkommen ? Ja, mit der Wahrheit.
  • Kann ich Einzelstunden buchen ? Ja, aktuell in 84034 Landshut Gabelsbergerstr.50 (Nahe der Grieser Dult-Wiese). Sie sehen die Freien Termine unter dem Menüpunkt: Einzelsitzungen.
  • Ich habe ein negatives Gutachten bekommen. Was nun? Sie können bei Frau Hoheisel einen Termin zur Gutachtenanalyse vereinbaren. Frau Hoheisel weiß nicht, warum ein Gutachten negativ wurde und muß es erst lesen. Es gibt keine Zusammenarbeit zwischen MPU Beratern und Begutachtungsstellen: dies ist streng getrennt in Deutschland.
  • Wo kann ich nachlesen, warum mir zu 6 oder zu 12 Monaten Abstinenz geraten wird ? In diesem Buch : „Urteilsbildung in der Fahreignungsbegutachtung – Beurteilungskriterien“ Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Verkehrspsychologie (DGVP) und Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin (DGVM), Kirschbaum Verlag 2013, 3. Auflage
  • Ich habe an Frau Hoheisel geschrieben und keine Antwort bekommen ? Es gibt mehrere Gründe hierzu: Sie haben nicht bezahlt oder Sie schreiben für jemand anderen - dies tun meistens PartnerInnen, Eltern o.a. - was aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist und den Betroffenen ohnehin nicht hilft.

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