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Iris Hoheisel


Ausbildung von Frau Hoheisel

 
  • Studium Diplom-Psychologie in München & Eichstätt

  • Verkehrspsychologie-Seminar bei ehem. Obergutachter Prof. Werner Kannheiser  
  • Arbeit im Institut für Fragen zu Drogen und Alkohol im Straßenverkehr, München  
  • Langjährige Erfahrung als Beraterin in der Hallertau & Landshut

     
    • Warum wurden Sie Verkehrspsychologin ? Weil der "coolste" (= Mensch ohne Angeberei und fachlich top) Professor an der LMU-Universität München, dieses Fach anbat : Ehemaliger Obergutachter Prof. Werner Kannheiser
    • Welche Musik hören Sie ? Paul Kalkbrenner, Gregorianische Choräle, Moby, Russische Choräle, ACDC, Grönemeyer, Moby, J.S. Bach, Elektronische Musik "Techno".. wenn nicht nur der Beat überwiegt, Michael Jackson, Cafe del Mar, Cantos Gregorianos Sanadores, Led Zeppelin, Vivaldi, Andreas Gabalier aber nur ein Lied "Amoi segn ma uns wieda", Xavier Naidoo,

    • Was taten Sie vor Ihrer jetzigen Tätigkeit ? Studium Philosophie und Theaterspiel in freier Gruppe, Kunst Malerei, Aufenthalt bei einem Geistheiler, Hörspiele, Telemarketing, Komfortauskunft 4 Jahre bei Telekom zur Finanzierung des Studium, Softwareergonomie Siemens München Projektstudie zu Handy-Tastaturen, Marktforschung, Kellnerin im Cafe Münchner Freiheit u.a., Chauffeuse in München als Studentin: Route Hotel 4 Jahreszeiten-Flughafen oder Stuttgart-München, Klinikaufenthalt in Bad Kissingen: Klinik Heiligenfeld und Suchtklinik Schlehreut,

    • Wie würden Sie sich auf eine MPU vorbereiten ? Ich würde mich in Foren zu dem Thema einloggen ( z.B. "Verkehrsportal") und ganz viel lesen (auch ein Buch). Dann würde ich vorher die kostenlosen Infoabende bei den Begutachtungsstellen besuchen, um eines davon auszuwählen. Wenn ich etwas Geld habe, würde ich paar Stunden bei einem Verkehrspsychologen nehmen oder einen Kurs besuchen. Wenn ich kein Geld habe, würde ich eine Selbsthilfegruppe besuchen (bei MPU wegen BTM: Selbsthilfegruppe in München, bei MPU wegen ALKOHOL fast überall am Land möglich: Mainburg, Landshut, Freising, Moosburg, Kelheim, Abensberg...), Blaues Kreuz/ Anonyme Alkoholiker/

    • Wie denken Sie über eine Legalisierung von Cannabis ? Ich bin dafür (in geringen Mengen), weil die Jungen Leute, die da mal einen einzigen Joint rauchen, zu Unrecht "kriminalisiert" werden. Ich erlebe oft, wie Junge Menschen, die ein Gramm Marihuana bei sich haben, mit Handschellen abgeführt werden oder eine sofortige Hausdurchsuchung bekommen. Während die "wirklich Kriminellen" frei herum laufen. Allerdings würde ich jedem Cannabiskonsumenten empfehlen sich über die Wirkung des Stoffs genau zu informieren, insbesondere zur Fahrtauglichkeit.
    • Was ist Ihr Ziel mit Ihrer Arbeit ? Mein Ziel ist, daß die Leute nüchtern fahren, da heutzutage die PS manchmal mehr sind, wie die aktiven Gehirnzellen des Fahrers (dieser Vergleich ist nicht mathematisch gemeint). Leider ist ein Auto heutzutage auch eine Waffe, und deswegen sollten sich nur nüchterne Fahrer und FahrerInnen ans Lenkrad setzen.